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Vitamin D - Das Sonnenscheinhormon!

Das Vitamin D (auch: Calciferol) kommt in fettreichem Fisch (wie der Makrele), der Avocado und in Pilzen vor. Einen Fischtag in der Woche einzulegen wäre daher nicht nur aus eiweißhaltiger Sicht eine gute Idee.

Das Vitamin D - das "Sonnenscheinhormon" - wird teilweise vom Körper gebildet. Doch oftmals reicht dieses eben durch Mangel an Sonne (UV-Strahlung) leider nicht aus. Es ist vor allem für die Härtung der Knochen (Schutz vor Osteoporose) sowie Mineralisierung der Zähne zuständig.

Tipp: Täglich rund 20µg Vitamin D reichen aus, um den Vitaminhaushalt zu decken.

Vitamin C schützt vor freien Radikalen!

Das Vitamin C (Ascorbinsäure) ist vor allem aus der "Hohes C" Werbung bekannt. Neben Orangen steckt es allerdings in vielen weiteren Lebensmitteln,generell ist frisches Obst sowie Gemüse Vitamin C-haltig. Vor allem in Paprika, Kartoffeln, schwarzen Johannisbeeren, Zitrusfrüchten und und Kiwi ist Vitamin C anzutreffen.

Die Aufgaben des Vitamins liegen vor allem bei der Wundheilung. Aber auch für die Bildung des Bindegewebes ist es wichtig, sowie der Stärkung des Immunsystems durch den Schutz vor freien Radikalen.

Tipp: Täglich sollten rund 100mg Ascorbinsäure aufgenommen werden.

Vitamin B12 für rote Blutkörperchen!

Cobalamin, was auch als Vitamin B12 bekannt ist, braucht der Körper für die Zellteilung, die Blutbildung und für das Nervensystem. Dieses Vitamin kann der Körper selbst nicht herstellen, deshalb ist er auf die Aufnahme von außerhalb angewiesen. Überwiegend wird es vom Körper für die Herstellung der DNA benötigt, welches sehr wichtig für die Herstellung der Blutzellen ist. Ohne sie und die Aufnahme von Vitamin B12 kann es zu einer Art von Blutarmut, auch megaloblastäre Anämie genannt, führen.
Aber nicht nur das: Ein Mangel an Cobalamin kann auch neurologische und psychische Folgen haben.

Das Vitamin B12 finden Sie in zahlreichen Hausmittelprodukten wie in Eiern, Sauerkraut und Fleischwaren vor. Doch auch Austern und Fisch (Forelle) gelten als gute Vitamin B12 Lieferanten.

Der Tägliche Bedarf von Vitamin B12, gemäß der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, liegt für Jugendliche ab 15 Jahren sowie Erwachsene bei etwa 3 Mikrogramm. Während der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht sich der Bedarf auf 3,5 bis 4 Mikrogramm, jedoch fragen Sie vorsichtshalber immer Ihren Frauenarzt.

Vitamin B6 für die Nerven!

Das Vitamin B6 (Pyridoxin) kommt vor allem in Innereien, Fisch und Vollkornprodukten vor. Vollkornprodukte eignen sich hervorragend für eine ausgewogene Ernährung, gerade für eine Diät, wenn man auf das übliche Weizenmehl verzichten möchte. Aber auch in Nüssen oder Bananen ist es vorzufinden.

Einen Einfluss nimmt Pyridoxin auf den Eiweißstoffwechsel (als Ausgangssubstanz für Koenzyme), die Blutbildung und das Nervensystem. Aufgenommen wird das Vitamin B6 über den Dünndarm.

Tipp: Täglich sollten 1,2-1,5mg des Vitamins aufgenommen werden.

Vitamin B2 wandelt Nahrung in Energie um!

Das Vitamin B2 ist in Milch, Milchprodukten (Käse, Joghurt, Quark), Fisch, Fleisch sowie Vollkorprodukten enthalten. Eine ausgewogene Ernährung sollte daher ausreichen, um den Vitamin B2 Bedarf zu decken.

Das Vitamin ist vor allem für den Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel zuständig. Es hilft Fette, Eiweiß und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Weiterhin ist es aber auch für die Haut und Schleimhäute wichtig.

Tipp: Täglich sollten 1,2-1,5mg Riboflavin aufgenommen werden.

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