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Safran

Wofür ist Safran gut?

Safran steigert die PotenzBotanischer Name: Crocus sativus

Safran ist eine Krokus-Art, die im Herbst violette Blüten zeigt. Die Stempel in jeder Blüte, die süß und aromatisch duften, sind uns als Safrangewürz bekannt. Safran gehört zu Familie der Iris und hat eine Fülle von Anwendungen über Jahrtausende. Medizinische Behandlungen bei Husten, Erkältungen, Magenbeschwerden, Schlaflosigkeit, Uterusblutungen, Scharlach, Herzbeschwerden und Blähungen gehen zurück in die Zeit von Hippokrates, wo Safran in alten Schriften erwähnt wird. Natürlich können erste Anwendungen von Safran zum Färben von Textilien gewesen sein, da ein einzelner Safranfaden 10 Liter Wasser mit einem markanten gelben Farbton färbt. Verwendet man mehrere Fäden, ergibt das die leuchtend orangen Roben von buddhistischen Priestern, die in Indien getragen werden. Drei Safran „Fäden" können von jedem zarten Krokus entnommen werden. Als Gewürz ist Safran bekannt, um Gerichten eine scharfe, erdige Essenz zu verleihen. In Schweden, England, den USA und Frankreich wird Safran reichlich verwendet. Rund 50 Tonnen jährlich importiert man aus den Ländern, wo er wächst. Das sind Aserbaidschan, China, Ägypten, Frankreich, Griechenland, Indien, Israel, Iran, Italien, Mexiko, Marokko, Spanien und der Türkei. Man schätzt den Wert auf 50 Millionen Dollar. So ist es von Vorteil, dass man Safran frisch in einem luftdichten Behälter für mehrere Jahre aufbewahren kann. Warum er so teuer ist, werden Sie fragen? Der Anbau und die Ernte wird noch so durchgeführt, wie es in der Antike war: von Hand. Ältere Frauen des Dorfes werden in der Regel mit dieser Aufgabe betraut. Es werden ca. 4500 Krokusse benötigt, um daraus eine Unze (28 g) Safran Gewürz zu gewinnen. Natürlich sind die hohen Kosten ein Magnet für Fälscher, die Safran aus anderen Blumen, als aus Krokussen herstellen möchten. Die Indian Distel oder compositae sind zwei von ihnen, als eine blasse rote Version getarnt, sind sie manchmal eine gute Alternative. Wollen Sie Safran kaufen, dann tun Sie das in Fachgeschäften, um sicher zu gehen, dass es auch wirklich Safran ist.


Gesundheitliche Vorteile von Safran

Eine Portion Safran beträgt ca. einen halben Teelöffel oder sogar weniger. Um die ernährungswissenschaftliche Aspekte dieses faszinierenden Gewürzes zu bestimmen, geht man im Folgenden von einer Unze (28 g) aus. Bedeutend ist der Mangangehalt von 400% der empfohlenen Tagesmenge. Bei Vitamin C sind es 38%, Magnesium 18% und Eisen 17%. Kalium und Vitamin B6 sind zu 14% enthalten. Mangan hilft bei der Regulierung des Blutzuckers, es verstoffwechselt Kohlenhydrate und nimmt Kalzium auf. Es hilft auch dem Gewebe, den Knochen und den Sexualhormonen fit zu bleiben. Vitamin C sagt Infektionen den Kampf an, Eisen reinigt Ihr Blut und das Vitamin B6 hilft, dass rote Blutkörperchen und Nerven so funktionieren, wie sie sollten. Kalium hält die Balance der Flüssigkeiten in den Zellen, die, wenn sie niedrig ist, schmerzhafte Muskelkrämpfe verursachen können. Darüber hinaus enthält Safran mehr als 150 Spurenelemente, unter anderem zum Beispiel Picrocrocin, das ist die Hauptsubstanz, die für den kräftigen Geschmack verantwortlich ist. Safranal bringt Safran seinen charakteristischen Duft.

Crocin, das die intensive orange Farbe liefert, ist ein Hinweis auf die medizinische Qualität dieses Gewürzes, d.h. seine leistungsstarken Carotinoide und Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen können.


Nährstofftabelle
Eine Portion Safran (1 Unze = 28 g) enthält:

Kalorien 87
Kohlenhydrate 18 g
Eiweiß 3 g
Ballastsoffe 1 g

 

 

 




Gesundes Rezept: Heilbutt-Couscous mit ZwiebelSafran als wichtiger Ernährungsbestandteil
Zutaten:

·         ½ Tasse                Rosinen
·         5 El.                     Kokosöl
·         2 El.                     Butter
·         2 Tl.                     Salz/frisch gemahlener Pfeffer, nach Geschmack
·         8 Fäden                Safran
·         1 Tl.                     gemahlener Ingwer
·         1 Tl.                     Kurkuma, gemahlen
·         je ½ Tl.                 gem. Piment, Muskatnuss, Zimt & schw. Pfeffer
·         3                         große Zwiebeln, in sehr dünne Scheiben geschnitten
·         1 El.                     Zucker
·         2 1/3 Tassen         Gemüse-oder Hühnerbrühe
·         1 Tasse                 Vollkorncouscous
·         ½ Tasse                gehobelte Mandeln
·         2 1/2 Pfund           Heilbutt (oder andere wild gefangene Weißfische), gehäutet und in Stücke      geschnitten

Zubereitung:

1. Rosinen 10 Minuten in Wasser einweichen, dann abgießen.
2. Safran und Salz in einem Mörser zu einem groben Pulver zermahlen (oder verwenden Sie ein Nudelholz). Mit Ingwer, Kurkuma, Piment, Muskatnuss, Zimt und Pfeffer in einer kleinen Schüssel mischen.
3. Erhitzen Sie 2 Esslöffel Kokosöl und Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gewürze hinzufügen und kochen, dann rühren, bis die Mischung beginnt zu schäumen. Danach Zwiebeln, Zucker, Rosinen zufügen, dabei gelegentlich umrühren, bis die Zwiebeln hellbraun sind, ca. 20 bis 25 Minuten.
4. Nun 1 Tasse Brühe zugeben, dann legen Sie den Fisch in die Mitte der Zwiebel-Mischung. Abdecken und weiter kochen bis der Fisch gar ist - 8 bis 10 Minuten. Vom Herd nehmen, mit Pfeffer würzen, abdecken und beiseite stellen.
5. Inzwischen 1 El. Öl in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Mandeln hinzufügen und für etwa eine Minute rühren oder bis sie beginnen, goldbraun zu werden. Die verbleibenden 1 1/3 Tassen Brühe und 2 El. Kokosöl in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Topf vom Herd nehmen und 5 Minuten stehen lassen. Mit einer Gabel auflockern.
6. Zum Servieren Couscous auf einen flachen Teller geben. Obenauf den Fisch legen, mit den Zwiebeln bestreichen und mit den Mandeln abschließen.


Studien über Safran

In vielen Versuchsmodellen wurde gezeigt, dass der Safran-Extrakt das Tumorwachstum hemmen oder verzögern kann. Ähnliche Versuche zeigten das auch bei Hautkrebs und bei Versuchen an Mäusen.
Mehrere Studien zeigten, dass Safran auch ein vielversprechender Wirkstoff zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Cisplatin (eine früheres, oft verwendetes, Krebs-Medikament), einschließlich der Nierentoxizität (Toxizität in den Nieren) sein kann.

In einer anderen Studie wurde Safran für seine Auswirkungen auf Aluminiumtoxizität untersucht und man fand heraus, dass sich die Symptome, wie Gedächtnisverlust und neurologischen Störungen, signifikant umkehren können. Extrakte aus Safran verbesserten die Lipidperoxidation (wichtig für die Hemmung von Krankheiten im Körper) und den Glutathion-Spiegel, der bei der Zerstörung von freien Radikalen funktioniert.
Die Wissenschaftler folgerten, dass Safran „neuroprotektives Potential bei der Toxizität hat".


Zusammenfassung:

Safran gibt es schon seit Urzeiten und war bereits Hippokrates bekannt. Man gewinnt ihn aus den lila Krokussen, von denen man die Stempel nimmt. Er ist heimisch in warmen, feuchten Klimazonen, wie Indien, dem Mittleren Osten und Spanien. Man färbte mit Safran früher Textilien. Heute ist er viel zu wertvoll dafür. Er ist ein gutes Gewürz und ist für die gesunde Ernährung allgemein von großer Bedeutung.

Wertvolle Inhaltsstoffe sind Mangan, Vitamin C, Magnesium, Eisen, Kalium und Vitamin B6. Sie sorgen in unserem Körper für die Blutzuckerregulation, den Kohlehydratstoffwechsel, sowie für die gesunde Bildung von Gewebe, der Knochen und der Sexualhormone. Vitamin-C kämpft gegen Infektionen, reinigt das Blut und Eisen und Kalium hilft, die Balance der Flüssigkeiten in den Zellen zu halten.
Mit diesen Erkenntnissen wird Safran vielleicht bald Ihr neuer kulinarischer Favorit.

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