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Tomate

Wofür sind Tomaten gut?
Tomaten gegen InfektionenBotanischer Name: Solanum Lycopersicum

Ihren Ursprung hat die Tomate in Mittel- und Südamerika. Die Mayas und andere Völker kultivierten sie bereits 200 v.Chr. bis 700 n. Chr. Vermutlich brachte Kolumbus die Pflanze um 1500 mit nach Europa. Zunächst als Zierpflanze bekannt, zählte die Tomate erst um 1900 zu den Lebensmitteln in Deutschland. Ihren Namen erhielt sie im 19. Jahrhundert. Sie wurde lange als Liebesapfel oder Goldapfel bezeichnet, im italienischen: pomodoro und in Österreich: Paradeiser. Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist eine Beere und von ihnen gibt es viele Sorten: kleine Typen, wie Traube, Pflaume und Kirsche zum Naschen, feste und große fleischige für gekochte Speisen, zu saftigen Rindersteaks und für Burger. Auch die Farben variieren von blassrosa bis gelb und sogar lila. Die Zubereitung von Tomaten sind endlos: sonnengetrocknet, gebraten, in Eintöpfen, Soßen vegetarischen Suppen, als Pasta, Ketchup, Saft, zu Bruschetta, Pizza, Salsa und im Salat – ihre Anwendung ist wirklich sehr vielfältig und fast einzigartig. Beachten sollten Sie, dass Kälte den Reifeprozess der Tomaten verzögert und den Geschmack mindert. Am besten lagern Sie sie bei Zimmertemperatur dunkel in einer abgedeckten Schüssel. Für eine schnelle Reifung empfiehlt sich, sie in einer Papiertüte mit einer Banane oder einem Apfel aufzubewahren. Das Äthylengas erledigt die übrige Arbeit für Sie. Verwenden Sie niemals Schalen aus Metall oder Aluminium, das tut Ihren Tomaten nicht gut. Frisch geerntete Tomaten aus dem eigenen Garten sind die Besten und Leckersten.

Wollen Sie Tomaten schälen, nehmen Sie kochendes Wasser und tauchen Sie die Tomaten auf einem Schaumlöffel für einige Sekunden hinein. Die Schale lässt sich danach ganz leicht abziehen.


Gesundheitliche Vorteile von Tomaten

Erstaunlich ist die große Menge der Nährstoffe, die Tomaten bieten. Sie liefern große Mengen an Ballaststoffen, Vitaminen A, C (um Infektionen zu widerstehen), Kalium (zur Steuerung der Herzfrequenz und des Blutdrucks) und Mangan. Gute Mengen an Vitamin E (alpha-Tocopherol), sind Thiamin, Niacin, weiterhin Vitamin B6, Folsäure, Magnesium, Phosphor, Kupfer und anderen Ressourcen. Gedeckt wird der Tagesbedarf an Vitamin C zu 38%, Vitamin A zu 30% und Vitamin K zu 18%. Von großer Bedeutung ist auch, dass Tomaten frei von Fett und Cholesterin sind.


Nährstofftabelle

Eine Tasse Tomaten in Stücken (180 g) enthält:

Kalorien 32
Kohlenhydrate 7 g
Eiweiß 2 g
Zucker 5 g
Ballaststoffe 2 g





 

 

Gesundes Rezept: Frischer Tomaten-Gemüse-SalatTomate für einen gesunden Salat

Zutaten:
·         3 Tassen           zerkleinerte Tomaten
·         1 Tasse             gewürfelte Gurke, geschält und entkernt
·         2/3 Tasse         fein gehackte Zwiebel, gelb
·         je ½ Tasse       gehackte rote und gelbe Paprika und Sellerie
·         2 Tl.                 Olivenöl
·         2 Tl.                 Meerrettich
·         2 Tl.                 Balsamico-Essig
·         2 Tl.                 brauner Reis-Essig
·         ¼ Tl.               Meersalz
·         2 Tassen          Tomatensaft
·         ¼ Tl.               frischer schwarzer Pfeffer
·         1 Stck.             Knoblauchzehe, fein gehackt

Garnierung:

·         ¼ Tasse           Joghurt
·         ¼ Tasse           gehackter frischer Koriander
·         ½ Stck.             Avocado, in Stücken

Zubereitung:

Mischen Sie alle Zutaten in einer großen Schüssel. Anschließend mindestens 2 Stunden oder über Nacht abgedeckt ziehen lassen. Dann in gekühlte Schalen aufteilen. Geben Sie die Garnitur nach und nach über das Gemüse und servieren Sie sofort.

Studien über TomatenTomaten als Uv Schutz

Bei der Einnahme größerer Mengen können Tomaten vorbeugend gegen Prostata-Krebs sein. Tomaten enthalten Lycopin. Dieses Flavonoid Antioxidans hat die Fähigkeit, die Zellen der Haut vor UV-Schäden zu schützen und bietet somit einen Schutz vor Hautkrebs.

Lycopin ist auch bewährt bei oxidativem Stress und kann das Osteoporose-Risiko verringern. Forscher führten weitere Studien durch, um die Auswirkungen von Lycopin aus der Nahrung von postmenopausalen Frauen für einen Monat zu bestimmen. Ergebnisse zeigten, dass Lycopin die Knochendichte erhält und somit Osteoporose reduzieren kann.

Eine weitere wichtige Substanz in Tomaten ist Zeaxanthin, was UV-Strahlen filtert und die Augen schützt. So kann das Ausmaß der altersbedingten Makuladegeneration möglicherweise verhindert werden.

Zusammenfassung

Tomaten bieten im Sommer eine Vielzahl von Zubereitungsmöglichkeiten. Allein der Inhaltsstoff Lycopin ist ein guter Grund, Tomaten zu essen. Sie sind ein natürliches gesundes Lebensmittel, um den Herzkreislauf zu unterstützen und die Knochen gesund zu erhalten. Tomaten haben sekundäre Pflanzenstoffe, die die Fähigkeit haben, Krebsrisiken zu verhindern. Dokumentiert wird in Studien auch eine Minderung von Fettleibigkeit und sogar von Alzheimer.

Wir können uns glücklich schätzen, ein solches leckeres und vielseitiges Gemüse zur Verfügung zu haben. Damit können wir Gerichte nicht nur für den Genuss, sondern für das Leben zubereiten.

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